Messaging Security, Unified Archiving, Business Continuity

La prochaine génération de mémoire - génie de l'informatique minuscules

Categorie: Herbert Lefering

Je me souviens encore quand j'ai acheté mon premier PC. C'était en 1987, à l'époque, j'avais gagné un IBM PC XT (même avec le disque dur!). Cependant, j'ai deux dans les 12 mois, les mises à jour effectuées "moi et chacun gagné 80286 et 80386e

Ich kann mich noch entsinnen, als ich meinen ersten PC gekauft habe. Das war im Jahr 1987, seinerzeit hatte ich mir einen IBM PC XT zugelegt (schon mit Festplatte!). Allerdings habe ich innerhalb von 12 Monaten zwei, Updates“ durchgefuehrt und mir jeweils einen 80286 und 80386 zugelegt. Der Grund hierfuer war einfach – ich bekam immer wieder irgendwelche tollen Softwareloesungen gezeigt, die aber nicht auf dem XT oder 80286 funktionierten.  Seitdem habe ich so ziemliche jede Rechnergeneration mitgemacht. Heute arbeite ich vorwiegend mit meinem MacBook Pro, habe aber sowohl in der Firma als auch zuhause noch jeweils eine Windows-Workstation stehen. Diese werde ich sicherlich beizeiten durch iMacs ersetzen.

Keine Angst, dieses wird kein „Loblied“ auf Apple. UEber ein iPod touch bin ich mehr oder minder zu Apple gekommen, die Anwenderfreundlichkeit steht bei Apple viel staerker im Vordergrund als bei Microsoft. Das hat mich „verleitet“ ein Apple MacBook pro zu kaufen – die Entscheidung habe ich nie bereut. Die Entwicklungen der juengeren Vergangenheit haben es mir einfach gemacht, da viele Programme ueber Webclient oder grundsaetzlich in der Cloud verfuegbar sind und keine Windows-Fat-Clients mehr benoetigen.

Um auf das eigentliche Thema zu kommen, ich habe am vergangenen Sonntag einen sehr interessanten Beitrag in meiner Sonntagszeitung gelesen (Welt am Sonntag – teilweise folgen hier kurze „Zitate“ daraus, insofern ist eine Plagiatsueberpruefung durch wen auch immer nicht mehr notwendig). Dort wurde die naechste Generation von Speichern vorgestellt, die Memristoren. Aber eins nach dem anderen……

Vor 40 Jahren passten auf den Ur-Chip 4004 von Intel 2.300 Transistoren. Heute befinden sich auf einem Chip mehr als zwei Milliarden (2.000.000.000) elektronische Komponenten. Wenn man die damaligen Preise einfach mal in die heutige Zeit beamen wuerde, dann muesste ein MP3 Player heute fast 3 Milliarden (3.000.000.000) Dollar kosten. Sie kosten aber nur ca. 30 Euro – Wahnsinn, oder? 

Technisch gesehen wird die bisherige Evolution der Chipentwicklung an Grenzen stossen. Die „elektrischen Stroeme beginnen zu lecken, da die Isolierschicht auf dem Chip nur noch wenige Atome duenn ist. Dadurch brauchen die Prozessoren mehr Strom und produzieren gleichzeitig mehr Waerme und muessen entsprechend gekuehlt werden“. Doch keine Angst, eine gaenzliche neue Technologie wird in wenigen Jahren produktionsreif sein, die hier diese Grenzen ueberschreiten kann.

Die kleinen Wunderdinger heissen „Memristoren“ – und sind eine Kombination aus Memory (Speicher) und Resistor (Widerstand). Anstatt Informationen nicht wie bisher in Form von Energie und Ladung zu speichern, verschieben sich bei den Memristoren Atome. Genauere Informationen koennen Sie dem Artikel entnehmen, dessen Link ich am Ende bekanntgebe. 

Die Vorteile der Memristoren:

- Die verwendeten Materialien sind guenstiger

- Die Fertigung vom Memristoren ist guenstiger

- Memristoren sind nicht-fluechtige Speicher, Inhalte des Arbeitsspeichers sind auch nach Neustart immer noch vorhanden

- Deutlich mehr Informationen auf gleichem Raum, Handies und Tabletts koennten problemlos bis zu 10 mal mehr Daten bei gleichem Platzverbrauch unterbringen

- Deutlich schneller, da Memristoren Speicher und Prozessor in einem sind

- Deutlich weniger Stromverbrauch (Smartphones muessen heutzutage bei haeufigem Gebrauch meist taeglich an die Steckdose – mit Memristoren koennten sie mehrere Monate durchhalten)

Technisch habe ich den Beitrag hoechstens zu 10 % verstanden. Sehr wohl verstanden habe ich, dass damit eine neue Revolution stattfinden wird – Memristoren kommen der Funktionsweise des menschlichen Gehirns sicherlich eine grosse Stufe naeher. Was hier gleichzeitig auch passieren koennte, waere die Verschiebung von Maerkten. Das „W“ der „Wintel“ Fraktion hat ja schon an mehreren Fronten arg zu kaempfen, um die Vormachtstellung halten zu koennen. Bei den neuen winzigen Rechengenies koennte es auch „Intel“ an den Kragen gehen. Wir werden sehen….

Hier der Link zu dem Artikel in der Welt am Sonntag: